Die Überschuldungskrise: Unser Geld und das unserer Kinder und Kindeskinder wird verschleudert!

Aktuell:
Großinitiative gegen die ESM-Bank, die Euro-Rettungsschirmpolitik, für eine Volksabstimmung
Zeichnen auch Sie den Aufruf mit!

Der Bundestag soll sich auf Druck der Bundesregierung teilweise selbst entmachten und unkalkulierbare, finanzielle Risiken in unfassbarer Höhe für das Bundesbudget sowie aller Einwohner Deutschlands unumkehrbar eingehen.

Siehe hierzu auch “Der ESM – Der Sprengsatz für den Euro und die EU”, eine Gesamtdarstellung der ESM-Problematik.

Ein sehr informatives Video zum Thema finden Sie bei der Freien Welt.

Sowie auch das Dokument von “Résistance – Freiheit, Partizipation und Transparenz: Die APO im Internet”: Griechenland und EFSF: Der Euro Bond durch die Hintertür, ein fundierte Darstellung darüber, dass die Politiker bereits jetzt die Schuldenunion umfassend einführen wollen.

Müssen wir jetzt alle wegen der Überschuldungskrise bezahlen?

Fast täglich gibt es neue, alarmierende Schlagzeilen zu diesem Thema:

In entsprechenden, fachkundigen Leserbriefforen steigt die Zahl derer täglich, die den Politikern bzgl. der Überschuldungskrise Inkompetenz und Versagen vorwerfen, viele fordern eine Rückkehr zur DM, Professoren rufen zur Umkehr in der Wirtschafts- und Geldpolitik auf, wenden sich gegen die fast unbeschränkte Verpfändung von Steuereinnahmen, Wirtschaftsverbände kritisieren die Regierung offen für den Marsch in Richtung Schulden- und Transferunion …

Verlustrisiko für Deutschland bereits über 500 Milliarden Euro

Deutschland hat jetzt bereits ein Verlustrisiko von mehr als 500 Milliarden Euro aufgrund der direkten sowie indirekten Kreditvergabe an andere Euro-Staaten bzw. aufgrund der Haftung für deren Schulden [Details ein-/ausblenden]

Diese Zahl ergibt sich aus den Aussagen von Wirtschaftsminister Herr Brüderle (FAZ: „Euro-Rettung könnte uns 174 Milliarden kosten“) zzgl. den Risiken aus den Krediten der Bundesbank von über 326 Milliarden Euro an andere Euro-Notenbanken (Wirtschaftswoche: Kritik an Krisenhilfe der Deutschen Bundesbank )

Hinzu kommen unbekannte Milliardenrisiken der Landesbanken.
Und ebenfalls unbekannte, weitere Milliardenrisiken der privaten Banken sowie weiterer Unternehmen der Finanzbranche.
Zu beiden Themen siehe z.B. 3sat: Zocken bis der Staat hilft: Reißt uns die Finanzindustrie in den Abgrund?

Und das alles ist ja nur der Stand Ende Februar 2011; die geplanten Erhöhungen der Risiken durch den Ausbau der “Rettungsfonds” sind in diesen Zahlen noch gar nicht enthalten.

Aber die Politik will dieses Verlustrisiko trotzdem noch weiter ausbauen, mit der praktisch zwangsläufigen Folge massiver Verluste zulasten der Bevölkerung Deutschlands. Wer bürgt, wird erwürgt, heißt es nicht ohne Grund. Es soll die unbeschränkte Schulden- und Transferunion eingeführt werden, mit von Deutschland verbürgten, hunderte Milliarden umfassenden Krediten für andere Euro-Länder. Und das alles, ohne das es den geringsten echten Grund hierfür gibt. [Details ein-/ausblenden]

Was ist eigentlich der Grund dafür, dass Deutschland, Österreich, Finnland und einige weitere Länder für neue Schulden anderer Länder bürgen sollen? Die wahre Antwort lautet: Es gibt keine solchen Gründe, jedenfalls keine akzeptablen.
Die Ursache der Probleme ist, dass die Politiker einiger Länder (genau genommen eigentlich fast aller Länder) seit vielen Jahren ständig mehr Geld ausgeben als sie einnehmen; die Differenz wird durch (Auslands-)Kredite gedeckt. Statt nun einfach die Ausgaben entsprechend zu senken, wollen sie den Schuldenstand und damit auch die Zinslast ihrer Länder immer weiter erhöhen. Der freie Markt hat diesem finanzpolitischen Amoklauf, der bei konsequenter Fortsetzung zwangsläufig in der Insolvenz enden würde, insofern eine Absage erteilt, als das immer höhere Zinsen verlangt wurden. Dieser quasi automatische Mechanismus hätte von alleine dazu geführt, dass bessere Politik gemacht worden wäre.
Was aber tun Frau Merkel & Co.? Sie lasten einfach den Einwohnern Deutschlands de facto Zwangsbürgschaften auf und lassen diese für Kredite an diese Staaten haften. Diese Aushebelung der automatisch greifenden Mechanismen führt in der Folge natürlich dazu, dass die bisherige schlechte Finanzpolitik fortgeführt wird, es fehlt jeder echte Anreiz, die Ausgaben den Einnahmen anzupassen (oder umgekehrt).
Bleibt immer noch die Frage nach dem Warum. Warum sollte man eine schlechte Politik ausländischer Politiker mit dem Geld der eigenen Bürger unterstützen, zumal die Bürger der anderen ebenfalls nichts davon haben (ausser höhere Schulden und Zinslasten). Eine geäußerte Vermutung ist folgende: Da die von den Politikern kontrollierten Landesbanken zu den Kreditgebern gehören, würde eine Teilinsolvenz eines der Pleitekandidatenländer u.U. eine Insolvenz einer oder mehrerer Landesbanken zur Folge haben; dies wiederum würde bei den Wählern einige Fragen aufkommen lassen, wieso denn eigentlich entgegen dem gesetzlichen Auftrag für die Landesbanken, nämlich die Finanzierung lokaler Unternehmen, auf Risiko der Steuerzahler mit ausländischen Staatsanleihen spekuliert wurde.
Neben dieser nicht akzeptablen Erklärung gibt es weitere Vermutungen: Die Politiker wurden durch entsprechende Einflüsterungen (“Krise! Kettenreaktion! Panik! etc.”) seitens der stark involvierten Finanzbranche über den Tisch gezogen; mangels eigener echter Fachkompetenz bzw. Urteilsvermögens haben die Politiker nicht erkannt, dass – selbst wenn es Folgeinsolvenzen geben könnte – diese mit einem Bruchteil der Kosten und des finanziellen Verlustrisikos für Deutschland hätten abgewendet werden können.
Insbesondere muss man feststellen, dass jedes im Grundsatz akzeptable Ziel, z.B. eine teilweise “Rettung” von Sparkonten von Rentnern, auf ganz anderem Wege direkt hätte erreicht werden können; auch hätte man die Banken durch Änderung der absolut aberwitzen Bilanzierungsregeln (NULL Euro müssen als Eigenkapital oder Einlagen vorgehalten werden für den Fall des Ausfalls von Staatsanleihen) sehr einfach gegen partielle Kreditausfälle immunisieren können.
Stattdessen werden einfach ausländischen Politikern Blankoschecks zulasten der eigenen Bevölkerung ausgestellt.
(An alle, die diese Erläuterungen für unzureichend halten: Wenn Sie denken, dass Sie tatsächlich einen echten, akzeptablen Grund gefunden haben, warum Deutschland für fremde Schulden haften soll, und Ihnen keine günstigere, weniger Risiko-reiche Alternative eingefallen ist: Bitte melden Sie sie sich, wir werden dann gerne bei ausreichend guter Begründung diesen Grund hier aufführen)

Damit das den Bürgern nicht zu sehr auffällt, soll hierzu das Geldsystem eingespannt werden sowie verfassungsmäßige Schranken, die bisher das Allerschlimmste verhindern, ausgehebelt werden.

Den Einwohnern Deutschlands droht eine zusätzliche finanzielle Belastung in Höhe von über 100 Milliarden Euro pro Jahr, auf unbeschränkte Zeit.
(Siehe z.B. “Euro-Rettung ruiniert Staatsfinanzen” für eine Analyse der möglichen Dauerkosten).

Zusätzlich deshalb, weil das Euro-Geldsystem aufgrund massiver, zutiefst ungerechter Fehlkonstruktionen bereits vor 2008 eine jährliche Umverteilung von ca. 500 Milliarden Euro an Kaufkraft pro Jahr weg von den meisten Bürgern der Euro-Länder und hin zu Banken und Schuldnern verursacht hat.

Das ist bisher den Wenigsten bekannt, erklärt aber die folgenden Fragen:

Ärgern auch Sie sich über ständig steigende Preise?

Heute Benzin teurer, gestern Obst, morgen Autos, vorgestern Strom, … jeden Tag mindestens eine neue schlechte Nachricht. Bei den Löhnen dagegen stockt es.

Haben Sie sich auch einmal gefragt, wieso eigentlich ständig alles teurer wird statt billiger? Denn durch zunehmende Rationalisierung, zunehmenden Einsatz von Computern, allgemein den technischen Fortschritt, größerer Produktivität usw. müssten die Preise ja eigentlich ständig fallen. Hinzu kommt, dass ja immer mehr aus günstigeren Ländern importiert wird, entweder komplette Produkte oder zumindest Teile davon. Auch Dienstleistungen werden zunehmend in günstigere Länder verlagert. Warum aber sinken die Preise dann nicht?

Halten Sie Ihre Rente für sicher? Und in der Höhe für angemessen?

Haben Sie ein Vertrauen darin, dass die Politiker dafür sorgen werden, dass die Auszahlungen, die Sie später erhalten werden, in einem gerechten, nachvollziehbarem Zusammenhang mit ihrer Einzahlung stehen? Und dass der Gesamtbetrag hoch genug ist und Sie nicht nur eine Minimalrente erhalten?

Haben Sie Schwierigkeiten, den relativen Lebensstandard Ihrer Eltern zu erreichen?

Früher hat in vielen Familien nur der Mann gearbeitet und trotz nur mittlerem Lohn eine Familie mit mehr Kindern ernährt, als das heute im Mittel üblich ist. Und Urlaubsreisen gab es damals auch, es war kein Leben in Armut. Heute dagegen kämpfen sich in vielen Fällen beide Eltern im Berufsleben ab und haben trotz nur eines Kindes am Ende des Monats nichts oder nur wenig übrig.

Was ist der Hauptgrund für diese schlechte Entwicklung?

Es ist ganz klar, dass bei diesen Themen viele Einzelgründe eine Rolle spielen: Die demographische Entwicklung, die Kosten der Wiedervereinigung, der internationale Wettbewerb, mehr Bürokratie, sinnlose, kostspielige Projekte der Politiker usw.

Aber der Hauptgrund, gerade für Deutschland, ist bisher weitgehend unbekannt geblieben: Die Geldschöpfung aus dem Nichts mit der Folge der Inflationssteuer.

Worum geht es? Das jetzige Euro-Geldsystem (und das gilt genauso für die DM sowie praktisch jede andere Papiergeldwährung) basiert auf einer Reihe bestimmter gesetzlicher Regeln. Diese erlauben es, Geld einfach per Knopfdruck aus dem Nichts zu erzeugen. Und mit diesem Geld kann dann direkt – genau wie mit Falschgeld – eingekauft werden, es ist durch nichts von dem normalen, bisher schon vorhandenem Geld zu unterscheiden.

Nur die Notenbanken und die privaten Banken haben das von den Politikern zugeschanzte Privileg, Geld aus dem Nichts erzeugen zu können. Die Euro-Banken dürfen zurzeit das 50-fache (!) ihres Eigenkapitals und der Kundenspareinlagen als neues Geld aus dem Nichts erzeugen; sie müssen dafür übrigens nichts bezahlen. Dementsprechend hoch sind die Gewinne, die sie erzielen können, wenn sie mit diesem Geld spekulieren können, wie zurzeit an den Rohstoff- und Lebensmittelbörsen, wo sie gerade die Preise hochpeitschen.

Diesem neuen Geld stehen aber keine entsprechenden, zusätzlichen Waren und Dienstleistungen gegenüber, sondern es konkurriert mit dem bisher schon vorhandenen Geld um die gleichen Waren und Dienstleistungen. Und erzeugt auf diese Weise eine Preissteigerung bzw. verhindert oder mindert ein Absinken der Preise.

Aus dem Nichts neu geschöpftes Geld führt zu Inflation, eine Inflationsrate von 2% z.B. bedeutet, dass die Geldmenge um 2% gesteigert wurde. Die zwangsläufige Folge, spätestens nach ca. 1-2 Jahren, ist eine Geldentwertung von ca. 2%. Aufgrund dieses Zusammenhangs ist es besser, von Geldentwertung zu sprechen, statt von Inflation.

Zumal der Begriff Inflationsrate zu ca. 98% falsch verwendet wird, nämlich für die Teuerungsrate, die angibt, um wie viel ein Warenkorb (meist für die Lebenshaltungskosten von Mittel- und Geringverdienern) teurer geworden ist.

Was den meisten Menschen bisher leider nicht klar ist, ist, dass die natürliche Teuerungsrate ca. minus 2-3% beträgt, d.h., die Preise müssten im Mittel ca. 2-3% pro Jahr sinken. Diese natürliche Teuerungsrate (falls man das so nennen kann, es ist ja eigentlich eine Preissenkungsrate) würde sich genau dann einstellen, wenn die Geldentwertungsrate 0% wäre. Und das wäre der Fall, wenn kein Geld aus dem Nichts geschöpft würde. Der Grund für das leichte Sinken vieler Preise ist der technische Fortschritt sowie das Einkaufen von mehr (Vor-)Produkten aus günstigeren Ländern.

Die Inflationssteuer stiehlt den Bevölkerungen der Euro-Länder eine Kaufkraft von ca. 500 Milliarden Euro pro Jahr

Was passiert nun mit neugeschöpftem Geld? Es wird ausgegeben. Und hierbei pro­fitieren diejenigen, die es zuerst ausgeben sowie teilweise auch diejenigen, die es zuerst erhalten und so weiter. Ein typisches Beispiel hierfür sind Baukredite, diese führen tendenziell zu steigenden Grundstücks- und Baupreisen, die Grundstücksverkäufer und Bauleistungsanbieter wiederum geben das Geld weiter aus und treiben auf diese Weise die Preise bei denjenigen, bei denen sie kaufen.

Die Menschen dagegen, bei denen es zuletzt ankommt, haben dummerweise bereits vorher die Nachteile zu tragen gehabt, nämlich die Preissteigerungen, die durch das neue Geld ausgelöst wurden. Und hierbei handelt es sich um die Mehrheit der Bevölkerung, die Rentner, die Angestellten, allgemein vor allem diejenigen, die am wenigsten ihr Einkommen direkt beeinflussen können. Die meisten schaffen es nicht, ihr Einkommen so schnell wie die Geldentwertung zu steigern.

Der Grund, warum dieser Effekt (in der Literatur als Cantillon-Effekt bekannt) eine Steuer genannt wird, obwohl die Staatskasse nicht direkt profitiert, ist, dass der Effekt ausschließlich aufgrund von Gesetzen zustande kommt, denn das Geldsystem unterliegt einzig der Politik, die die entsprechenden Regeln gemacht hat.

In der gesamten Eurozone werden diese Umverteilungseffekte auf ca. 500 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt. Die Profiteure sind dabei die Politiker (durch Erhöhung ihrer Wiederwahlchancen, wenn sie Geldgeschenke etc. versprechen, die sie durch Kredite finanzieren), die Banken und die Schuldner, sowie diejenigen, bei denen diese direkt einkaufen.

Deutschland verliert hierbei am meisten

Das Fatale für Deutschland im Speziellen nun ist, dass diese Geldschöpfung zur Hauptsache im Euro-Ausland stattfindet. Dort wird das Geld fröhlich neu erzeugt und dann damit hier eingekauft. Deutschland verliert auf diese Weise mindestens 125 Milliarden Euro an Kaufkraft pro Jahr ans Ausland, ca. 5% der Wirtschaftsleistung. Ohne jede Gegenleistung, vollkommen ohne Sinn und Verstand. (Zu DM-Zeiten trat übrigens der gleiche Effekt auf, aber wenigstens blieb das Geld im Land.)

Aber es kommt noch dicker, denn Deutschland exportiert ständig Kapital ins Ausland, in ähnlicher Größenordnung, und zwar durch die Vergabe von Krediten. Fatalerweise ist es aber so, dass viele dieser Kredite an Staaten vergeben wurden (durch Kauf von Staatsanleihen), bei denen mittlerweile nicht mehr sicher ist, ob sie diese jemals bzw. in voller Höhe zurückzahlen werden. Auch wenn Sie selbst keine solchen Kredite vergeben haben, sind Sie im Zweifelsfalle doch betroffen, weil z.B. Ihre Lebensversicherung solche Kredite vergeben hat oder weil Ihre Kunden beim Ausfall der Rückzahlung weniger Geld haben werden. Oder weil die von Politikern beaufsichtigten Landesbanken solche Staatsanleihen gekauft haben und sie als Steuerzahler für eventuelle Verluste aufkommen müssen.
Aber auch wenn Sie z.B. Hartz4-Geld beziehen, werden Sie die baldige, gähnende Leere der Steuer- und Staatskassen zu spüren bekommen; das Hickhack der letzten 12 Monate um die 5 Euro Erhöhung wird Ihnen dann im Rückblick als „die goldene Zeit“ erscheinen, in der Milch und Honig flossen.

Der eigentliche Wahnsinn kommt aber noch: Die Transferunion

Die Politiker fast aller Staaten geben mehr Geld aus, als sie einnehmen. Und zwar seit vielen Jahren und ohne jeden echten Grund. Die Finanzierungslücke wird gedeckt durch Kreditaufnahme, die ihrerseits zur Geldschöpfung aus dem Nichts führt und somit zur Inflationssteuer. Die Bürger bezahlen dementsprechend nicht nur durch höhere Steuern, um die Zinsen zu bezahlen, sondern auch durch die Inflationssteuer.

Nun haben die Politiker einiger Länder den Bogen soweit überspannt, dass ihre Länder auf dem freien Markt keinen Kredit mehr zu einigermaßen erträglichen Konditionen erhalten.

Das wäre eigentlich kein großes Problem, denn sie könnten ja schlicht und ergreifend aufhören, Kredite aufzunehmen oder zumindest damit, die Gesamtkreditsumme zu erhöhen, dann würden ihre Länder wieder kreditwürdig werden. Sie wollen aber nicht mit der Überschuldung aufhören.

Und das ist auch gar nicht nötig, denn Deutschland wird ja zahlen. Unbeschränkt.

Um diese simple und unglaubliche Tatsache zu verschleiern, wird vor allem das Geldsystem eingespannt, denn die Intransparenz und Unbekanntheit dieses Systems ist hervorragend geeignet, die Bevölkerung über den Tisch zu ziehen, ohne dass sie die eigentlichen Ursachen wirklich wahrnimmt. Wie eben erwähnt, werden ja den Einwohnern der Euro-Länder bereits 500 Milliarden Euro an Kaufkraft pro Jahr auf diese Weise aus der Tasche gezogen, zusätzlich zu den ganzen Steuern und Abgaben. Aus diesem Grunde wird dieses „Erfolgsmodell“ weiter ausgebaut, denn die Alternative, eine direkte Kopfpauschale bzw. Steuer, würde bei der Bevölkerung einen Aufschrei auslösen.

Die konkreten Instrumente, mit denen dies bewerkstelligt werden soll, heißen „Rettungsschirm“, „Europäische Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF)“, „Permanenter Krisenmechanismus“, „Europäischer Stabilitätsmechanismus (ESM)“, „Eurobonds“, „Target2 Dispokreditmechanismus der Notenbanken“ usw.  (allein über letzteren, weitestgehend unbekannten Mechanismus hat die Bundesbank quasi heimlich über 330 Milliarden Euro an ausländische Euro-Notenbanken verliehen, ohne Sicherheiten dafür zu erhalten). Lassen Sie sich von den irreführenden Bezeichnungen nicht verwirren, sie sind im Zweifel ausschließlich zur Täuschung der Bürger so gewählt worden.

Denn in Wirklichkeit handelt es sich um Folterinstrumente für Ihren Geldbeutel, um Gift, welches die Kaufkraft ihres Geldes zerstört. Es wirkt so, als wenn durch Wurmfraß ihre Geldscheine zerfressen werden, Schein für Schein, Tag für Tag.

Es geht ausschließlich darum, Ihnen gerade soviel Kaufkraft wie möglich durch Geldentwertung zu entziehen, dass es keinen Aufstand gibt. Daher werden diese ganzen dafür erforderlichen Bürokratien und Regeländerungen auf EU-Ebene, fernab der lokalen Politik, installiert und mit maximalem Tempo in Geheimverhandlungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit vorbereitet bzw. weiterentwickelt und ausgebaut. Die Bevölkerung soll nicht merken, wie sie über den Tisch gezogen wird.

Zeigen Sie der Politik die rote Karte, stoppen Sie die Transferunion!

Lassen Sie sich nicht ausbeuten und für dumm verkaufen! Retten Sie Ihre Kinder und Enkel vor der Verarmung und dem Niedergang der EU und Deutschlands!

Stoppen Sie die Schulden- und Transferunion.

Und fordern Sie ein Geldsystem, welches ein stabiles und gerechtes Geld gewährleistet, ein Geldsystem, bei dem Ihnen nicht wie jetzt hunderte Milliarden Euro an Kaufkraft einfach so de facto gestohlen werden.

Die Initiative „Nein zur Transferunion – Für stabiles Geld“

Um die verantwortlichen Politiker, also die Bundestagsabgeordneten und die Bundesregierung, zu guter Politik aufzufordern, ist diese Initiative ins Leben gerufen worden. Die Initiative ist strikt unabhängig von allen Parteien oder sonstigen Gruppierungen und Organisationen. Sie ist für Europa, für Deutschland und nicht nationalistisch orientiert. Sie tritt für eine Politik ein, die zugunsten aller Einwohner wirkt.

Da die Politik mittlerweile leider ausschließlich auf massivste Bürgerproteste reagiert, ist es notwendig, innerhalb kürzester Zeit Millionen Menschen zu informieren und sie gegen die Schulden- und Transferunion zu mobilisieren. Helfen Sie mit, diese Initiative auf jeden Marktplatz, in jedes Internetforum Deutschlands zu tragen! Machen Sie den Bundestagsabgeordneten klar, was Sie als Bürger/in wollen, nämlich eine seriöse, gute Politik zugunsten der Einwohner Europas und Deutschlands. Dass Sie keine Schulden- und Transferunion wollen. Dass Sie kein Geldsystem wollen, welches Sie Tag für Tag bestiehlt. Dass Sie eine Politik für die Bürger wollen.

Die Initiative finden Sie auf www.nein-zur-transferunion-fuer-stabiles-geld.de samt einer Vielzahl von Möglichkeiten und Hinweisen dazu, was Sie selbst tun können, um diesen geplanten Wahnsinn zu stoppen und ein gutes Geldsystem herbeizuführen.

Machen Sie mit!

Eine ausführlichere Darstellung finden Sie als PDF hier: Die Überschuldungskrise – Jetzt wird unser Geld verschleudert

(Sie benötigen hierzu den Adobe Acrobat PDF Reader, Sie können ihn hier herunterladen, falls Sie ihn noch nicht installiert haben)

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.